Beratungstermin
Menü
Beratungstermin anfragen
02
Über uns

Handwerk, das man sieht, wenn man genau hinschaut

Wir montieren und warten Sonnenschutzanlagen. Kein Konzern, kein Franchise, sondern ein Team, das jede Baustelle selbst betritt.

Team bespricht Montageplan für eine Markisenanlage am Bauplan
Unsere Arbeitsweise

Warum Aufmaß vor Ort der erste Schritt ist

Sonnenschutzanlagen werden nicht von der Stange verkauft. Jede Fassade hat eine andere Ausrichtung, jede Terrasse eine andere Windsituation. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einem Termin vor Ort, bei dem Maße, Untergrund und vorhandene Elektrik erfasst werden.

Erst mit diesen Informationen lässt sich beurteilen, welche Konstruktion trägt, welches Gewebe für die jeweilige Windklasse geeignet ist und wo der Antrieb sinnvoll platziert wird. Ein Aufmaß per Telefon oder aus der Ferne würde diese Faktoren nicht berücksichtigen können.

Nach dem Aufmaß erhalten Sie eine Zusammenfassung der technischen Eckdaten, damit Sie nachvollziehen können, welche Entscheidungen aus welchem Grund getroffen wurden.

Materialkunde

Wie Windklasse und UV-Schutz die Gewebewahl bestimmen

Zwei technische Kennwerte bestimmen maßgeblich, welches Markisentuch für ein Bauvorhaben infrage kommt.

Windwiderstandsklasse

Die Windwiderstandsklasse gibt an, bis zu welcher Windstärke eine Markise sicher betrieben werden kann, bevor sie automatisch eingefahren werden sollte. Je exponierter die Lage, desto höher sollte die Klasse gewählt werden.

UV-Schutzfaktor

Markisenstoffe werden nach ihrem UV-Schutzfaktor unterschieden. Dieser beeinflusst, wie viel UV-Strahlung durch das Gewebe hindurch gelangt und wirkt sich auf den Aufenthalt unter der Markise aus.

Wasserabweisung

Viele Gewebe sind zusätzlich imprägniert, damit Regenwasser abperlt statt einzuziehen. Das verlängert die Lebensdauer des Stoffes und reduziert Fleckenbildung.

Farbwahl und Fassade

Neben technischen Werten spielt auch die optische Abstimmung auf Fassade und Fensterrahmen eine Rolle, besonders bei Gewerbeobjekten mit einheitlichem Erscheinungsbild.

Steuerungstechnik

Was eine Wetterautomatik tatsächlich leistet

Windsensor für Wetterautomatik montiert an einer Fassade

Eine Wetterautomatik verbindet den motorisierten Antrieb mit Sensoren, die Wind, Sonneneinstrahlung und teilweise auch Niederschlag erfassen. Überschreitet die gemessene Windgeschwindigkeit einen definierten Grenzwert, fährt die Markise automatisch ein, unabhängig davon, ob jemand zu Hause ist.

Sonnensensoren wiederum können die Markise bei starker Einstrahlung ausfahren und bei bewölktem Himmel wieder einfahren. Die Grenzwerte lassen sich bei der Einrichtung an die jeweilige Situation anpassen.

Diese Automatik ersetzt nicht die manuelle Bedienung, ergänzt sie aber um eine Sicherheitsebene, die insbesondere bei plötzlichen Windböen relevant ist.

Wartung

Was bei der jährlichen Inspektion geprüft wird

Zustand und Spannung des Gewebes
Gelenkarme und mechanische Verbindungen
Funktion des Motors und der Endlagen
Kalibrierung der Wind- und Sonnensensoren
Befestigungspunkte und Konsolen
Kabelführung und elektrische Anschlüsse

Fragen zu Ihrem Bauvorhaben?

Wir erklären gerne, welche Lösung für Ihre Situation infrage kommt.

Kontakt aufnehmen